Kolumne

Die Herba bringt’s auch während der Coronakrise – Teil 2

Im zweiten Teil dieses Beitrags werden weitere Einblicke in die heiße Phase zu Beginn der Ausnahmesituation „Coronakrise“ gegeben.   

Gute Zusammenarbeit mit den Herstellern 

Es wurden unzählige zusätzliche Telefonate mit der Industrie geführt, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, und das mit Erfolg: unsere Lagerbestände sind aktuell gleich hoch wie vor der Coronakrise – es gibt derzeit keine außergewöhnlichen Arzneimittelengpässe. Allein in Wien erhalten wir täglich 300-400 Paletten neuer Ware geliefert. Lieferprobleme durch die Grenzschließungen wurden von der PHAGO in Zusammenarbeit mit den Behörden gelöst, sodass Arzneimittel-Transporte die Grenzen mit so wenig Behinderung wie möglich passieren können. Zudem wurden noch strengere Qualitätskontrollen eingeführt, um sicherzustellen, dass besonders heikle Ware – wie Desinfektions- mittel und Masken – nur mit der gewohnten, hohen Qualität von ausschließlich seriösen Anbietern beschafft wird.  


Die Wichtigkeit von guter Kommunikation 

Auch unser Corporate Communications Team musste schnell und flexibel umdenken, so wurden innerhalb kürzester Zeit Plakate, Poster und Flyer zu den Krisenmaßnahmen unter die Mitarbeiter*innen gebracht und sogar eine neue Intranet-Seite erstellt, auf die auch aus dem Homeoffice aus zugegriffen werden kann. Außerdem wurden neue Kommunikationswege geschaffen, um intern wie extern Tipps & Tricks zu geben, Informationen zu teilen, zu unterhalten und auch Danke zu sagen. Denn nicht nur die physische Belastung ist momentan enorm, sondern auch mental müssen wir alle in diesen Zeiten einiges bewältigen.  

Die IT macht’s möglich

Was wäre die Kommunikation zur Zeit der Digitalisierung ohne eine hervorragende IT-Abteilung? Bei der Herba war es Dank unser zukunftsweisenden Technologieausstattung möglich, dass in vielen Abteilungen fließend ins Homeoffice gewechselt werden konnte. Wir setzten schon früh auf gute Betriebssysteme und so war bereits vor der Coronakrise virtuelles Arbeiten möglich. Mittlerweile können alle Mitarbeiter*innen der Zentrale von zu Hause arbeiten und so dazu beitragen, die Covid-19-Kurve gemeinsam flachzuhalten. 

Aber auch für unsere Kund*innen konnte die IT einiges leisten: so rollte Sanodat innerhalb von zwei Tagen eine effiziente und anwenderfreundliche Softwarelösung für das neue E-Rezept für 380 Apotheken aus.  

Gemeinsam schaffen wir es

Durch die Unterstützung und den Einsatz Österreichs Apotheker*innen sorgen wir gemeinsam dafür, dass die österreichische Bevölkerung weiterhin gut mit Arzneimitteln versorgt bleibt. Unsere Kund*innen haben in den letzten Wochen ebenfalls viel bewegt: zuletzt haben statt 400.000 Menschen täglich bis zu 700.000 Menschen die Apotheken aufgesucht und diese wurde wie gewohnt gut beraten, beruhigt und versorgt. Dies hat allen gezeigt, dass die Apotheke vor Ort, als erste Anlaufstelle in allen Gesundheitsfragen, auch aus einem Gesundheitssystem der Zukunft niemals wegzudenken ist. 

Danke

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir als Unternehmen, als Partner, gemeinsam mit unseren Kund*innen und der Industrie über uns hinausgewachsen sind. Wir sagen Danke an all unsere Mitarbeiter*innen, die das ermöglicht haben: am Telefon, im Homeoffice, im Lager, am Computer und im Fuhrpark: Dank euch können wir sagen: „Die Herba bringt’s!  …auch während der Coronakrise“ 


Erfahren Sie im nächsten Teil, wie unsere einzelnen Betriebe in den Bundesländern die Ausnahmesituation gemeistert haben...